Hier ein bisschen Geschichte.
Pfronten blickt auf eine über 2000-jährige
Besiedlungsgeschichte zurück. Durch eine römische Nachschubstraße die nach Cambodunum dem heutigen Kempten führte,
entstand das heutige Pfronten.
Zurückbleibende siedelnde Römer und vom Norden kommende Alemannen bildeten mit der Zeit die Bevölkerung
von Pfronten das unter fränkischen Einfluss stand.
Später so 1803 gehörte Pfronten dann zu Bayern.
Durch die Rodungen im Pfrontener Tal wurden immer größere Flächen für die
Besiedelung frei. Es entstanden nach und nach die heutigen 13 Ortsteile, Berg, Dorf, Halden, Heitlern, Kappel, Kreuzegg, Meilingen, Ösch, Rehbichel, Ried, Röfleuten, Steinach und Weißbach,
oben im Panoramabild ist Ried zu sehen.
Die Einwohner zählen heute im Jahre 2008 etwa 8000
Pfronten gehört zu dem Bundesland Bayern.
Regierungsbezirk Schwaben Landkreis Ostallgäu.
Pfronten liegt am Fuße des Breitenbergs,
des Falkensteins und des Kienbergs.
Weiteres über Pfronten
Auf dem Berg Falkenstein in 1268 Metern liegt die höchstgelegene Burgruine
Deutschlands die ca. 1905 erbaut wurde. Im Jahre 1954 nahm Pfronten ein eigenes
Wappen an , das aus dem Falke auf dem Stein (Falkenstein) entstand.
Im Sommer ist die
Pfrontener Umgebung wunderbar geeignet zum Wandern oder wer es nass mag, findet
in den nahe gelegenen Seen Abkühlung und im Winter lässt es jedes Skifahrer Herz höher schlagen,
es gibt zahlreiche Skilifte, z.B. am Breitenberg, in Steinach und in Röfleuten.
Eine
der Nachbargemeinden Pfrontens ist auf deutscher Seite die Stadt Füssen, mit dem Weltberühmten Schloss Neuschwanstein, das König Ludwig II erbauen ließ. Die Bauarbeiten dauerten ca. von 1868
bis 1892 jedoch wurde das Schloss nie fertig gestellt.